Bildung in ländlichen Räumen

Schon heute wandern viele junge Familien ab oder siedeln sich erst gar nicht auf dem Land an, weil sie keine vernünftige Bildungsinfrastruktur vorfinden. Um den Trend der Zentralisierung aufzuhalten, braucht es selbstständige Schulen in kommunaler Verantwortung, deren Bildungskonzepte auf die Bedürfnisse der Gemeinden zugeschnitten sind: wohnortnah, flexibel und die verschiedenen Bildungsträger vernetzend. Die Bildungspolitik muss dafür sorgen, dass Kindern und Jugendlichen flächendeckend Lern- und Gestaltungsräume außerhalb der formalen Bildungszusammenhänge eröffnet werden – zum Beispiel in Jugendverbänden.

 

Ausstellung mit Schaubildern, KLJB-Positionen und Denkanstößenzum Thema "Bildung in ländlichen Räumen" (drei Tafeln, PDF, 2.9 MB).

BUFO-Cover Bildung

Die BUFO-Ausgabe 3.2008 mit dem Titel "Weg mit den Stolpersteinen" verdeutlicht die Lebensrealität Jugendlicher in ländlichen Räumen und zeigt Konsequenzen von abnehmender Infrastruktur auf. Jugendliche schildern, wie sie selbst die Ausbildung- und Arbeitsplatzsituation in ihrer Region wahrnehmen. Auch die Zukunft von Schule in ländlichen Regionen wird aufgegriffen. Universitäten und Hochschulen, die sich mit einem spezifischen Profil bewusst in ländlichen Regionen angesiedelt haben, werden exemplarisch vorgestellt.

KONTAKT

Tobias Müller

Bundesvorsitzender

Tel. 022 24.94 65-15

t.mueller(at)kljb.org

 

 

Jürgen Bahr

Referent für Ländliche Entwicklung

Tel. 022 24.94 65-26

j.bahr(at)kljb.org

 

 

Fabian Reitemeier

Auszubildender

Tel. 022 24.94 65-21

f.reitemeier(at)kljb.org

 

 

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