KLJB und ejl laden ein zu landjugend.beteiligung@schafft-zukunft.de

Die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) und die Evangelische Jugend in ländlichen Räumen (ejl) fordern strukturelle Veränderungen für mehr Jugendbeteiligung. Im Rahmen der Internationalen Grünen Woche 2013 haben sie Ideen zusammengetragen. Mehr dazu gibt es bei der Umfrage (https://tricider.com/de/multiBrainstorming/C0m0) und in unserer Pressemitteilung (http://kljb.org/nc/artikel/news/2013/01/26/vernetzung-schafft-zukunftsfaehige-entwicklung-laendlicher-raeume/)


Inhalt: Sozialökologische, Expeditive und Co – ‚die‘ Jugend ist sehr unterschiedlich. Die Jugendbeteiligung in Politik und Gesellschaft ist nicht nur durch die demografischen Aspekte wichtiger denn je, sie war selten so vielschichtig wie heutzutage. Jugendliche zu verstehen ist eine Herausforderung – wie komplex ist dann erst ihre Beteiligung im System der politisch agierenden „Erwachsenen“. Um zukunftsfähige Beteiligungsformen zu erarbeiten, werden wir zuerst jugendliche Lebenswelten aus der Sinus-Studie U18 – „Wie ticken Jugendliche 2012“ kennenlernen. Danach schauen wir, warum sich Ländliche Jugendarbeit lohnt. In Kleingruppen erarbeiten wir dann Möglichkeiten zur Umsetzung von Jugendbeteiligung.

Wir freuen uns über Ideen und gelungene Projekte der Jugendbeteiligung:


Landjugendliche müssen mit ihren Bedürfnissen in Politik, Wirtschaft und Kirche aktiv beteiligt werden, um ländliche Räume für die Zukunft vital zu erhalten. Dies gelingt am besten, wenn Jugendliche von politischen Entscheidungsträgern ernst genommen werden, und über die ihnen vertrauten Medien, wie soziale Netzwerke, angesprochen werden.

Gleichzeitig sind die Motivierung durch zeitnahe Umsetzung, jugendgerechte Sprache, Unterrichtsbefreiung aber auch ansprechende Arbeits- und Diskussionsformen Voraussetzungen für eine gelingende Jugendbeteiligung.
Jugendliche fühlen sich oft unwohl, vor vielen Erwachsenen, die ihnen rhetorisch überlegen sind, ihre Anliegen einzubringen. Andersherum sind Erwachsene vielleicht gehemmt und unvertraut, in Chats, sozialen Netzwerken oder Foren zu diskutieren. Den Jugendverbänden geht es darum, den politischen Akteurinnen und Akteuren zu verdeutlichen, dass die aktuellen Strukturen für Jugendliche oft unattraktiv sind.
Wir tragen als Landjugendverbände  in Deutschland viel dazu bei, dass junge Menschen sich gesellschaftlich und für die nachhaltige Ländliche Entwicklung engagieren sowie demokratische Strukturen kennenlernen. Nur wenn die Jugend mitgestalten kann, fühlt sie sich auch langfristig mit ländlichen Räumen verbunden.

 

 

Jugend und Regionalentwicklung

 

Ebenfalls eine Veranstaltung zur Jugendbeteiligung bieten wir im Februar zusammen mit der ejl und der Deutschen Vernetzungsstelle (DVS) in Form eines zweitägigen Workshops an. Es geht darum Jugendliche und junge Erwachsene beider Verbände mit Regionalmanagern aus verschieden Regionen Deutschlands zusammenzubringen.

 

Hier geht’s zum ausführlichen Programm.

 

 

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