Die KLJB

Katholisch – Landbevölkerung – Jugend
Diese drei Merkmale stehen für die Identität unseres Verbands. Die Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) zählt mit ihren 70.000 Mitgliedern zu den größten Jugendverbänden Deutschlands.

Seit 1947 vertritt die KLJB die Interessen junger Menschen in Ländlichen Räumen und engagiert sich für eine lebendige und zeitgemäße Kirche. Gemäß ihren Leitlinien beteiligen sich KLJBlerinnen und KLJBler an der Zukunft der Gesellschaft und setzen sich vor Ort für ihre Heimatregionen ein, um diese aktiv und attraktiv zu gestalten. Die KLJB versteht sich als Vorreiter für umweltbewusstes Handeln im Sinne der Schöpfungsbewahrung und als Fachverband für Fragen des Ländlichen Raums und Jugendverbandsarbeit vor Ort.

In 1.900 Ortsgruppen deutschlandweit engagieren sich KLJBlerinnen und KLJBler ab 14 Jahren in demokratischen Strukturen für die Interessen junger Menschen. Das Themenspektrum reicht dabei von der Gestaltung des Erntedankgottesdienstes über Solidaritätsaktionen für Landjugendgruppen in Ländern des Südens bis hin zu Podiumsdiskussionen mit örtlichen Politikerinnen und Politikern. Die Arbeit des Jugendverbandes wird im Wesentlichen durch ehrenamtliches Engagement getragen und ermöglicht.

Die Interessen der Ortsgruppen werden auf Diözesanebene – mit hauptberuflicher Unterstützung – gebündelt. Derzeit gibt es 20 aktive Diözesanverbände und zwei Landesverbände (Bayern und NRW).

Auf Bundesebene vertritt ein gewählter Bundesvorstand die Interessen der KLJB gegenüber Politik, Kirche und anderen Organisationen und Verbänden. Die Referentinnen und Referenten an der Bundesstelle arbeiten zu den Themen Ländliche Entwicklung, Ökologie, Internationale Entwicklung, Theologie, Diversität und Jugendpolitik.

Als aktiver Mitgliedsverband der MIJARC (Mouvement International de la Jeunesse Agricole et Rurale Catholique) setzt sich die KLJB auch weltweit für Solidarität und eine nachhaltige ländliche Entwicklung ein. Die MIJARC vereint Organisationen aus über 40 Ländern weltweit mit insgesamt rund zwei Millionen Mitgliedern.

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