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ÖKOLOGIE

Die KLJB engagiert sich global im Themenfeld Ökologie

Wir wollen Lebensräume bewahren, Ressourcen gerecht nutzen und die Vielfalt der Natur für zukünftige Generationen sichern. Als junger christlicher Verband sind wir uns bewusst, wie wir heute handeln und welche Welt wir morgen hinterlassen. Wir mischen mit, wenn es um diese Zukunftsthemen geht. Und wir zeigen mit Projekten, Bildungsveranstaltungen und Informationsmaterialien, wie Umwelt- und Klimaschutz im eigenen Umfeld umgesetzt werden kann. Denn es gibt viele Handlungsmöglichkeiten und Gelegenheiten, sich aktiv für Umweltschutz zu engagieren.

Auf Bundesebene bringen wir deshalb die Forderungen der Landjugendlichen auch aktiv in Politik, Kirche und Gesellschaft ein.

 

Biodiversität

Unser aktueller Schwerpunkt liegt auf dem Thema Biodiversität. Der Schutz von Lebensräumen für Pflanzen und Tieren und Ökosystemen ist die Grundlage des Lebens. Doch diese Vielfalt ist bedroht. Deshalb möchten wir zeigen, wie wichtig es ist, natürliche Lebensräume zu schützen und klug zu nutzen: in der Bewirtschaftung der Natur, in unseren Dörfern und global.

Wir machen Biodiversität erlebbar: in Bildungsangeboten, in Projekten und durch unsere Social Media-Arbeit. Der KLJB-Bundesarbeitskreis Umwelt (BAKU) beschäftigt sich bis 2027 ebenfalls mit dem Thema. Wir arbeiten aktuell gemeinsam mit dem BAKU an einem Beschluss zur Biodiversität auf der Bundesversammlung im März 2027.

Zum Bundesarbeitskreis Umwelt 

KONTAKT
Lea Fernengel
Bildungsreferentin
+49 17611946527
l.fernengel@kljb.org
Kontakt Element Hintergrundbild

„Wer auf dem Land lebt und arbeitet, erfährt deutlicher die Eingebundenheit des Menschen in die Kreisläufe der Natur und weiß darum, dass wir nur ein Teil der Schöpfung sind. Deshalb glaube ich, war und ist die KLJB sensibler in ökologischen Fragen, als dies manch anderer Jugendverband ist.“

aus Unbequem und Geradheraus. 50 Jahre Katholische Landjugendbewegung Deutschlands (1997), S. 38

Weitere Themen

Neben unseren aktuellen Schwerpunkten Klima und Biodiversität engagieren wir uns historisch und strukturell auch in weiteren ökologischen Bereichen. Auf dieser Seite bündeln wir diese Themen — mit Hinweisen auf unsere Positionen, Materialien, Erfahrungen und Bildungsarbeit.

 

Nachhaltigkeit in der KLJB

Nachhaltigkeit ist ein grundlegendes Prinzip der KLJB und prägt unser Engagement für eine gerechte und lebenswerte Zukunft. Mit Beschlüssen wie „Dranbleiben an den SDGs!“ machen wir deutlich, dass die Ziele für nachhaltige Entwicklung in Politik, Gesellschaft und unsere eigene Verbandsarbeit eingebunden werden sollen. Die Kampagne TURN IT! Hier gedreht, Welt bewegt. zeigte, wie nachhaltiges Handeln im Alltag ausprobiert und sichtbar gemacht werden kann. Durch Bildungsangebote, Materialien und Aktionen unterstützt die KLJB ihre Mitglieder dabei, Nachhaltigkeit konkret zu leben und weiterzutragen.

Plastik

Die KLJB hat mit dem Beschluss „Weil Plastik unkaputtbar ist, die Erde aber nicht: Plädoyer für das Ende der Plastikzeit“ aus dem Jahr 2020 offiziell festgelegt, Plastikverbrauch zu reduzieren und Alternativen aus nachhaltigen Materialien zu fördern. 
Auf dieser Grundlage ermutigen wir unsere Mitglieder und Ortsgruppen, Aktionen wie plastikfreie Wochenenden oder Projekte zur Abfallvermeidung umzusetzen, damit unsere Umwelt nicht unnötig durch Kunststoff belastet wird.

Mobilität

Nachhaltige Mobilität ist für die KLJB ein wichtiges Zukunftsthema, insbesondere mit Blick auf junge Menschen im ländlichen Raum. Wir setzen uns dafür ein, dass ihre Perspektiven in einer sozial gerechten und ökologisch verantwortlichen Verkehrsplanung sichtbar werden. In unserer Verbandsarbeit achten wir darauf, Mobilität bewusst mitzudenken und klimafreundliche Wege der Fortbewegung zu fördern.

Kritischer Konsum

Kritischer Konsum bedeutet für die KLJB, bewusste Entscheidungen darüber zu treffen, was wir kaufen und welche Auswirkungen unser Konsum auf Menschen und Umwelt hat. Orientierung bieten dabei der KLJB-Konsumratgeber und die BDKJ Plattform kritischerkonsum.de, die konkrete Tipps für faire, regionale und nachhaltige Alternativen geben. Ein sichtbares Zeichen unserer Haltung ist der Boykott von Coca-Cola-Produkten, mit dem wir auf Menschenrechts- und Umweltprobleme aufmerksam machen. Durch verantwortungsvolle Beschaffung im Verband, etwa durch den Einsatz regionaler und saisonaler Produkte, leben wir kritischen Konsum auch selbst vor.

Weitere Themen